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Diesel-Debatte verschweigt viele Fakten

  In der ideologisch geführten Debatte um den Diesel werden viele Fakten verschwiegen. Dazu gehört die schlechte Öko-Bilanz von Elektroautos ebenso wie Messstellen, die nicht selten so aufgestellt sind, dass möglichst schlechte Werte herauskommen. Eine Kolumne von Sylvia Pantel.   Mehr als 100 Jahre nach seiner Geburtsstunde ist der Dieselmotor wieder in aller Munde. Galt er noch bis in die 1990er-Jahre als sparsam, zuverlässig und umweltfreundlich, wird dem Diesel nun als vermeintlichem Umweltsünder die Hauptverantwortung für die schlechte Luftqualität in einigen deutschen Innenstädten aufgebürdet. Den vorläufigen Höhepunkt der aus meiner Sicht nicht ideologiefrei geführten Debatte bildete Ende Februar das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, nach dem in Städten, in denen die Luftqualitätsgrenzwerte

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Flug- und Schiffsverkehr tragen erheblich zur Luftverschmutzung in den Innenstädten bei

Für Sylvia Pantel sind Fahrverbote für Diesel-Autos keine Lösung. Diesel-Fahrverbote sind keine Lösung. Das Bundesverwaltungsgericht hat jüngst geurteilt, dass in Städten, in denen die Luftqualitätsgrenzwerte nicht eingehalten werden, temporäre Fahrverbote verhängt werden können. Ich halte diese Gerichtsentscheidung für besorgniserregend und setze mich dafür ein, dass es auch zukünftig keine generellen Fahrverbote für Dieselautos geben wird. Die Fahrzeughalter dürfen am Ende nicht die Leidtragenden sein, sondern wir müssen Maßnahmen treffen, die nicht zu Lasten von Autobesitzern gehen. Auch in Städten, in denen die Luftverschmutzungsgrenzwerte nicht eingehalten werden, ist nicht der Autoverkehr der alleinige Verursacher. Bei der gestrigen Fragestunde im Deutschen Bundestag habe ich daher gegenüber der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau

Koalitionsvertrag 2018

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Landtagswahl in NRW

So haben die Düsseldorfer gewählt ! Alle vier Düsseldorfer CDU Landtagskandidaten konnten Ihre Wahlkreise holen   HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!    

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Gespräch gegen den Bahnlärm

Wir setzen uns gemeinsam gegen den Bahnlärm ein und suchen nach Lösungen.  

Pressemitteilung zu geplanten Unterkünften im Stadtbezirk 6

Mit Erschrecken haben die Fraktionen der CDU und FDP im Stadtbezirk 6 die neuen, aktuellen Zahlen über die geplanten Unterkünfte im Stadtbezirk 6 zur Kenntnis nehmen müssen. Obwohl die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin – Birgit Schentek (CDU)- bereits im vergangenen Jahr Frau Koch bei verschiedenen Veranstaltungen gebeten hatte, die Kommunalpolitiker vor Ort bei der Verteilung der Flüchtlinge einzubinden, wurde die Vorgehensweise der Flüchtlingsbeauftragten nicht geändert. Von einer ausgewogenen Verteilung auf das Stadtgebiet und die oft angepriesene Transparenz kann man leider nicht sprechen. Der Verwaltung ist bekannt, dass der Stadtbezirk 6 ein mit sozialen Problemen sehr belasteter Stadtbezirk ist und hat dies in einer Analyse zur sozialräumlichen Gliederung selbst festgestellt. Wegen dieser Problematik

Infotreff der CDU Rath

Jeden ersten Dienstag im Monat findet ab 20.00 Uhr in der Gaststätte “ Buschhausen“, Oberratherstr. 72 unser Infotreff statt. Hierzu sind alle Bürgerinnen und Bürger von Rath aber auch Gäste aus ganz Düsseldorf herzlich eingeladen. Es werden Informationen rund um den Stadtteil und aus der Bezirksvertretung 6 gegeben und auch gerne kontrovers diskutiert. Der Vorstand der CDU Rath freut sich über Ihr erscheinen.

dringend gesucht: Sport- und Schwimmsachen für Flüchtlingskinder

Sehr geehrte Mitglieder der CDU Rath Sehr geehrte Damen und Herren, für die Flüchtlingsschulkinder werden dringend Sport- und Schwimmsachen gesucht, es handelt sich konkret um folgende Bedarfe: 12 Kinder im Alter von 6-10 (davon 6 Jungen und 6 Mädchen) 10 Kinder im Alter von 11-14 (davon 6 Jungen und 4 Mädchen) 20 Jgdl. im Alter von 15-18 (davon 15 Jungen und 5 Mädchen) Bitte geben Sie die den Bedarf insbesondere in den Schulen und Sportvereinen weiter und nehmen Sie auf jeden Fall vor einem Besuch der Traglufthalle Kontakt mit Herrn Claessens auf. Jürgen Claessens Malteser Hilfsdienst e.V. Koordination Ehrenamt Flüchtlingsunterkunft Sankt-Franziskus-Straße 121 Telefon     +49 (0) 211 / 38

Epiphanias Kirche wird Altenzentrum

RP Artikel vom 2. Juli 2015

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Gesicht zeigen – Nur eine offene Gesellschaft ist Grundlage für ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander

Damit eine offene Kommunikation möglich bleibt, sollte es in der Öffentlichkeit keine Gesichtsvollverschleierungen geben. Eine entsprechende Regelung würde das Miteinander von Bürgerinnen und Bürgern stärken.    Liebe Blog-Leserinnen und Blog-Leser, Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus vielen unterschiedlichen Kulturkreisen friedlich zusammenleben. Bayern und Pommern, Rheinländer und Friesen, Menschen mit türkischem oder italienischem Migrationshintergrund genauso wie Vertriebene und deren Nachkommen. Der Wille zum friedlichen Miteinander eint uns. Basis dieses Zusammenlebens sind die Werte unserer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung. Wir schätzen und achten die Würde des Einzelnen, sehen Männer und Frauen als gleichberechtigt an. Jeder darf bei uns glauben und sagen was er will. „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“,

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