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Gesicht zeigen – Nur eine offene Gesellschaft ist Grundlage für ein friedliches und vertrauensvolles Miteinander

Damit eine offene Kommunikation möglich bleibt, sollte es in der Öffentlichkeit keine Gesichtsvollverschleierungen geben. Eine entsprechende Regelung würde das Miteinander von Bürgerinnen und Bürgern stärken.    Liebe Blog-Leserinnen und Blog-Leser, Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus vielen unterschiedlichen Kulturkreisen friedlich zusammenleben. Bayern und Pommern, Rheinländer und Friesen, Menschen mit türkischem oder italienischem Migrationshintergrund genauso wie Vertriebene und deren Nachkommen. Der Wille zum friedlichen Miteinander eint uns. Basis dieses Zusammenlebens sind die Werte unserer Freiheitlich Demokratischen Grundordnung. Wir schätzen und achten die Würde des Einzelnen, sehen Männer und Frauen als gleichberechtigt an. Jeder darf bei uns glauben und sagen was er will. „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“,

Alle Menschen, die in diesem Land leben und ein Teil unserer Gemeinschaft sind, gehören zu Deutschland.

Die Feststellung, der Islam gehöre zu Deutschland, wird zur Zeit kontrovers diskutiert. Sylvia Pantel plädiert für eine differenzierte Betrachtung.   Liebe Blog-Leserinnen und Blog-Leser, wir sind Bürger! Gleich ob Jude, Moslem oder Christ! Die von Bundespräsident Wulff ausgesprochene und von Bundeskanzlerin Merkel wiederholte Feststellung, der Islam gehöre zu Deutschland, wird kontrovers diskutiert. Meiner Meinung nach bedarf es einer differenzierten Betrachtung der Kulturgeschichte in Deutschland. Wer zu uns gehört, ist relativ klar zu benennen: Fest steht, dass Muslime zu Deutschland gehören. Alle Menschen, die in diesem Land leben und ein Teil unserer Gemeinschaft sind, gehören zu Deutschland. Unabhängig von Herkunft, politischen oder religiösen Ansichten. Etwas anders sehe ich aber die Frage

Unterschriftenaktion für Polizeieinsätze bei Laternenumzügen zu St. Martin

Sehr geehrter Herr Minister, die Berichterstattung in der Presse, dass die Polizei die Laternenumzüge zu St. Martin nicht mehr begleiten soll, hat viele Eltern aufgeschreckt. Kindergärten und Schulen sollten die notwendige Organisation der Begleitung selbst übernehmen und gewährleisten. Das Verfahren hätte auch aus haftungs- und versicherungsrechtlichen Gründen zu großer Unsicherheit geführt. Als Vorsitzende der Frauen Union Düsseldorf setze ich mich auch dafür ein, dass die Laternenumzüge in der bisherigen Form und Tradition erhalten bleiben. Weil die Landesregierung die Anweisung schnell zurück genommen hat, wurden schon gesammelte Unterschriften gegen das Vorhaben entsorgt. Ich möchte Ihnen jedoch die von uns gesammelten 969 Unterschriften nicht vorenthalten. Wie groß der Protest ausgefallen wäre, wenn

Sommerfest der Werbegemeinschaft der Rather Geschäftsleute (WIR)

Trotz des wechselhaften Wetters mit viel Regen war das Sommerfest auch in diesem Jahr eine gelungene und gutbesuchte Veranstaltung. Neben der Verpflegung gab es viele Attraktionen für die Kinder und eine große Tombola.

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