Beginn des 1.ten Bebauungsabschnitts „nördliche Westfalenstr.“

Die CDU Rath fordert seit vielen Jahren zusätzliche Wohnungen für den Mittelstand, damit sich die Kaufkraft in Rath erhöht und die Geschäfte auf der Westfalenstraße auch Gewinne erzielen können. Die Realisierung des Wohnungsprojektes „nördliche Westfalenstraße“ zeigt, dass sich das Bohren dicker Bretter gelohnt hat .Als wir vor Jahren als CDU Rath unserer Forderungen formulierten, sagten etliche Bürger, dass das schon viele vor uns versucht hätten und sich unsere Mühe nicht lohnenwürde.Deshalb freue ich mich besonders, dass sich unsere Hartnäckigkeit ausgezahlt hat und nun der 1.te Teil Wohnprojektes „nördliche Westfalenstr.“ zur Realität wird.
Auf dem Gelände der ehemaligen Maschinenfabrik „Sack und Kiesselbach“ finden seit mehr als einer Woche die Abrissarbeiten für dieses Projekt statt. Neben 160 Wohneinheiten, sollen eine Kita, ein kleiner Marktplatz und ein großer Supermarkt auf dem Gelände entstehen und die Westfalenstr. als Einkaufsstraße attraktiver machen. Die eingeplante Bauzeit wird auf ca. 30 Monate veranschlagt.
Zeitgleich kommt nun auch Bewegung in die Bebauung auf der „Westfalenstr. 46-48“, ein ca. 6000 qm großes Gelände, anliegend am vorher benannten Projekt, auf dem sich ein ehemaliger Getränkemarkt befand, sollen nun zwei, drei oder viergeschossige Gebäude mit ca. 100 Wohneinheiten errichtet werden.
Es soll hier ein Wohnungsmix aus kleinen und großen Wohnungen (65 qm – 80 qm) entstehen. Auch ist aufgrund der naheliegenden Fachhochschule an Studentenwohnungen gedacht worden. Ca. 25% der Wohnungen sollen als preisgedämpfter Wohnungsbau ausgewiesen werden. Der Bebauungsplan wurde am 8.03.2016 der ansässigen Bevölkerung in einer öffentlichen Veranstaltung in der Joachim-Neander-Grundschule am Rather Markt vorgestellt. Die Fertigstellung wird nach den technischen Prüfungen und den Beteiligungsverfahren ca. Ende 2019 fertiggestellt werden.
Beide Gelände werden vom Autoverkehr frei bleiben und können von einer gemeinsam genutzten Tiefgarage mit 135 Stellplätzen genutzt werden und sind von der Westfalenstr. einfahrbar.
Die Vermarktung und Planung um das Firmengelände der ehemaligen Gummifabrik „Paguaq“ gestaltet derzeit schwierig, da der Boden eine erhebliche Schadstoffbelastung aufweist. Hier sind ca. 350 Wohnungen geplant. Wann hier die Entwicklung stattfinden kann, liegt an der Gesprächsbereitschaft der Eigentümer.

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Artikel WZ vom 26. Mai 2015

Artikel WZ vom 15. September 2015

Artikel RP vom 20. Februar 2014

Artikel NRZ vom 16. März 2016

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